Wer sich selber & seinem Hund etwas gutes tun möchte, macht bei einer online Hundeschule nichts falsch. In der heutigen Zeit ist es möglich seinen Vierbeiner zu trainieren, ohne zu einem örtlichen Hundetrainer zu müssen. Ich möchte aber trotzdem, dass du das Fundament des Hundetrainings schon kennen lernst & kann dir deshalb mein kostenloses "Hundetraining für Anfänger" E-Book ans Herzlegen.



Was ist aber besser? Die Online-Ausbildung des Hundes oder die örtliche Hundeschule?

Vorteile der online Hundeschule sind, dass du nicht 550€ zahlen & immer wieder zum örtlichen Hundetrainer fahren musst. Dein Hund baut vertrauen zu dir auf & nicht nur zum Hundetrainer. Bevor man mit dem Hundetraining anfängt kommen meist immer wieder die gleiche Fragen auf. Wie muss ich mit meinem Hund kommunizieren, sodass er auf mich hört & wir beide das bekommen was wir wollen? Wie sollte ich mich den Verhalten, sodass mein Vierbeiner gewünschtes Verhalten zeigt. Die Grundregeln die eigentlich jeder Hund drauf haben sollte sind Sitz, Platz & Beifuß. Auch solche Sachen sind für viele Hundebesitzer schon ein Problem & sie wissen nicht wie sie das Hundetraining umsetzen bzw. anfangen sollten.

Das Ziel ist es ja einen nachhaltigen dauerhaften Erfolg beim Hundetraining zu erzielen & das ist beim online Hundetraining definitiv möglich, denn beim örtlichen Hundetrainer gewöhnt er sich an die Stimme & die Befehle des Trainers & nicht an deine. Online wird dir genau das gezeigt & beigebracht was du wissen musst, um deinen Liebling erfolgreich zu trainieren & ihm die Verhaltensweisen anzutrainieren, die du dir wünschst. Du wirst sehen, dein Hund wird es lieben & wird gerne das Verhalten vorweisen, das du gerne hättest. Die wichtigen Dinge die du lernst, behältst du im Gedächtnis & kannst immer wieder drauf zurückgreifen. Ein Hundetrainer wird zur Respektsperson für den Hund & du würdest nur dabei stehen.


Es ist sehr wichtig, dass man sich vorher gut erkundigt, denn es gibt immer wieder angeblich gute online Hunde Trainings Kurse, die im Endeffekt keinen Schritt weiter helfen & einem nur das Geld aus der Tasche ziehen. Die Preise zwischen verschiedenen online Hundeschulen oder Trainings Kursen, schwanken meist extrem. Bei manchen Hundeschulen bezahlt man 50-70€ in der Stunde & bei anderen wiederum das doppelte. Wenn man aber einmal richtig nachdenkt, sollte man wissen, das eine Stunde Hunde Training dem Vierbeiner nicht viel nützt. Um seinen Hund wirklich richtig & vor allem nachhaltig zu trainieren, sind auf jeden Fall ein paar mehr Stunden nötig.

Welche Online-Hundtrainings Typen gibt es?

Beim Online-Hundetraining gibt es verschiedene Lerntypen. Zum einen gibt es den Kurstyp bei dem die verschiedenen Lektionen aufeinander aufbauen oder auch Webinare, die zu bestimmten Terminen online veranstaltet werden.

Ein Online-Hundetrainings Kurs indem die Lektionen aufeinander aufbauen, ist unsere absolute Empfehlung, da du alles Schritt für Schritt lernst & es dir nach bedarf immer wieder anschauen kannst.

5 Gründe für die online Hundeschule!


  • Schon über 5000 Hundehalter haben ihren Vierbeiner erfolgreich trainiert!
  • Hund & Halter haben eine Menge Spaß!
  • Für Welpen & jüngere Hunde geeignet!
  • Unschlagbarer Preis!
  • Trainingszeiten sind einteilbar!

    Die Königin des Hundetrainings

    Eine Dame namens Johanna Esser, hat sich in der Hunde Community einen großen Namen gemacht, da sie nach ihrem Studium eine Ausbildung zur Hunde Trainerin gemacht hat. Sie war Chefredakteuren des Hundemagazins „Sitzplatzfuß“ & hat seit dem mehrere Bücher zum Thema Hunde Training veröffentlicht. Auf diesem Gebiet ist sie eine echte Expertin & hat sogar ihren eigenen online Hundetrainings Kurs veröffentlicht.

    Mit über 50 Videos & texten zum nachlesen zeigt sie den Anwendern, Schritt für Schritt den Weg zur erfolgreichen Hundeausbildung. Die Probleme & Fragen die am häufigsten vorkommen beantwortet sie.

    Der gesamte Kurs beinhaltet 12 ausführliche Videolektionen, in denen man alles lernt was man wissen muss. Dabei ist es egal ob man ein blutiger Anfänger oder doch schon fortgeschritten ist. Der Kurs wird von ihren Klienten & auch von ihren Hundetrainer Kollegen geliebt. Da Hunde nicht so schnell lernen können, ist dieser Kurs auf 12 Lektionen mit je eine Woche pro Lektion verteilt. Es ist sehr wichtig, dass der Hund Spaß dabei hat zu trainieren & sich nicht überfordert fühlt.

    Nicht jeder Hund muss extra eine Hundeausbildung absolvieren, aber oft kommt diese Frage auf, wenn der Hund anfängt unerwünschtes Verhalten vorzuweisen. Egal ob man zum ersten mal einen Hund hält oder schon mehrere Hunde hatte.



    Es kann natürlich vorkommen, dass man irgendwann einem bestimmten Hund nicht gewachsen ist & Hilfe braucht. Andersherum kann es sein, dass man auch als Ersthalter, keinen Trainer braucht & den Vierbeiner selber trainiert. Trotzdem kann jeder ob Erfahrener oder Neuling, von den Tipps & Tricks des Trainers profitieren.

    Eine Hundeschule ist nicht nur ein Ort, wo man andere Leute & Hunde trifft & kennenlernt. Es ist ein Ort wo das Herrchen, wie auch der Hund Spaß haben kann. Viele Hunden macht es Spaß über Hindernisse & Gegenstände zuspringen. Andere wiederum lieben es Dinge oder Personen zu suchen & aufzuspüren.

    Hundeschule individuell!


    Die Frage „Muss mein Hund in die Hundeschule“, kann man nicht pauschal beantworten, denn es kommt auf den Hund & auf den Besitzer drauf an. Wenn man sich anfangs etwas unsicher fühlt & nicht weiß, wie man seinem Hund bestimmte Verhaltensweisen an oder ab trainieren sollte, ist ein Kurs, wie der von Johanna Esser dringend zu empfehlen. Wenn man aber genau weiß wie es funktioniert & wie man zu trainieren hat, ohne das dem Hund dabei geschadet wird, ist es nicht nötig eine Hundeschule zu besuchen. Auch wenn man schon etwas fortgeschrittener ist & seinem Liebling trotzdem noch ein paar Dinge beibringen möchte, ist so ein Online-Hundetrainings Kurs äußerst hilfreich.

    Um es dir genauer zu erläutern, wann ein Hunde eine Hundeschule besuchen sollte & wann nicht, nenne ich dir 2 Beispiele.

    1. Beispiel

    Der Golden Retriever Welpe namens Lukas ist 5 Monate alt & hört nicht auf den Rückruf des Frauchens. Er schenkt ihr zwar einen kleinen Blick, aber spielt dann lieber weiter mit den Ästen im Park. Genau dieses Problem haben viele Hundehalter, obwohl sie schon ein wenig Wissen über die Welpen Erziehung besitzen, funktionieren ihre Methoden trotzdem nicht.

    Nun möchte das Frauchen Lukas in der örtlichen Hundeschule abgeben, sodass er die Grundregeln des Hundetrainings lernt & diese alltäglichen Probleme nicht mehr auftreten.

    Nun kommt die Frage auf, muss Lukas die örtliche Hundeschule besuchen?

    Nein, das muss er nicht.

    Warum? Lukas ist noch ein sehr junger Hund & kann erstrecht in dieser Zeit noch viel lernen, ohne das ein professioneller Hundetrainer dem Frauchen dabei helfen muss. Lukas würde anfangen den Hundetrainer als Autoritätsperson zu sehen & das Frauchen hätte trotzdem nicht viel zu melden. Ein weiterer Grund ist das eine Hundeschule teuer ist & oft 50-70€ in der Stunde kostet. Eine einzelne Stunde würde Lukas nicht helfen & deshalb würden mehrere Trainingsstunden nötig sein. Wenn das Frauchen Lukas trainiert, wird sie zur Autoritätsperson & fängt an auf sie zu hören.

    Es ist wichtig sich weitere wichtige Informationen zur Welpenerziehung zu beschaffen & das funktioniert ganz gut durch das Internet. Erstrecht Welpen sind in dieser Zeit sehr lernfähig & können sich schlechtes Verhalten ganz leicht wieder abgewöhnen. Das Problem liegt aber darin, dass wenn sie sich unerwünschtes Verhalten erst einmal angewöhnt haben, ist es im fortgeschrittenen Alter fast unmöglich diese Dinge alleine wieder abzutrainieren. Da wäre eine Hundeschule definitiv die beste Wahl.

    Um dem Welpen solche Kleinigkeiten abzugewöhnen, raten wir dir eine örtliche Hundeschule oder einen anderen Profi in deiner Nähe aufzusuchen & einfach mal nach ein paar Tricks zu fragen. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass Lukas noch klein ist & diese kleinen Problemchen normal sind. Trotzdem ist ein Online-Hundetrainings Kurs, wie der von Johanna eine 1A Wahl.

    2. Beispiel

    Ein ausgewachsener Golden Retriever namens Lukas wurde von seinem vorherigen Besitzer auf der Straße ausgesetzt & ist von nun an auf sich allein gestellt. Glücklicherweise findet ihn eine ältere Dame & nimmt ihn mit nachhause. Nach langen 6 Monaten des Straßenlebens, hat sich Lukas daran gewöhnt, dass ihm niemand mehr was sagt. Die ältere Dame geht mit ihm spazieren & lässt ihn ohne Leine durch den Park laufen.

    Als Lukas 2 andere Hund sieht, rennt er auf sie zu & fängt an zu bellen. Die Frau ruft Lukas zurück, aber dieser hört nicht auf & bellt weiter. Nachdem die Dame sich im Internet & beim Profi nach ein paar Tipps erkundigt hat, die ihr aber trotzdem nicht geholfen haben, stellt man sich nun die Frage, muss Lukas zur Hundeschule?

    Ja & Nein!

    Antwort A: Ja, er sollte eine Hundeschule besuchen, da die Tipps aus dem Internet & die des Profis nichts genützt haben. Da Lukas daran gewöhnt war das ihm niemand was sagt, wird es für das neue Frauchen schwer sich durchzusetzen. Das lange Leben auf der Straße hat ihn geprägt & er sollte im besten Fall eine Hundeschule besuchen.

    Antwort B: Würde Lukas nur ein paar Tage auf der Straße gelebt haben, würde er sich mit Sicherheit an die Befehle des Menschen erinnern & weiterhin befolgen. Auch wenn er beim ersten Rückruf nicht hören würde, aber dafür beim zweiten, könnte man dies durch ein paar Profi Trainingstipps wieder ausbessern.

    Menschen sind individuell, genau wie Hunde & jeder einzelne legt verschiedenen Verhaltensweisen an den Tag, manche sind eher ruhig & andere aufgedreht oder aggressiv. Damit man die schlechten Verhaltensweisen vorbeugen oder abgewöhnen kann, ist eine Erziehung definitiv erforderlich. Wenn Hunde anfangen ohne Grund zu bellen, gibt es meist nur eine Ursache dafür. Sie fühlen sich unterfordert oder gelangweilt & versuchen durch dieses Verhalten die Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Beim Hundetraining wie auch bei der Hundeerziehung gibt es mehrere verschiedene Herangehensweisen. Viele davon sind aber schon veraltet & beruhen auf falschen Wissen. Aus diesem Grund ist es unheimlich wichtig sich mit dem Thema Hundetraining/ Hundeerziehung zu beschäftigen.

    Wenn du anfängst deinen Hund zu erziehen, indem du ihn einschüchterst, Angst machst oder weh tust, wirst du auf gar keinen Fall die Erfolge erzielen die du dir vorgenommen hattest. Durch diese Methoden wird der Vierbeiner das Vertrauen zu dir verlieren & das Hundetraining wird noch schwerer für euch beide.

    Hundetraining das durch einen positiven Verstärker gefördert wird, erzielt die gewünschten Erfolge auch ohne Gewalt. Diese äußerst effektive Methode konzentriert sich darauf, das unerwünschte Verhalten zu unterbinden & das gewünschte zu verstärken. Wenn du deinen Hund abwechslungsreich belohnen möchtest, musst du dich vorerst mit seinen Bedürfnissen beschäftigen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten seinen Hund zu belohnen & das bedeutet nicht nur "Futter oder Leckerlis".

    Das Tierheim

    Wenn Menschen sich einen Hund zulegen, ist der erste Gedanke oft das Tierheim. Das ist natürlich keine schlechte Idee, aber das Problem dabei ist, dass der Vierbeiner in seinem neuen Zuhause auf Grund seiner Vergangenheit meist von oben bis unter verwöhnt wird. Genau diesen Fehler begehen immer wieder Leute, die sich einen Hund zulegen. Dabei ist es kein Wunder, wenn er anfängt zu machen was er möchte, denn er wird dadurch zum Herr des Hauses erzogen. Im Nachhinein wird es schwer dem Hund diese Verhaltensweisen wieder abzutrainieren.



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